• Generative Engine Optimization (GEO) – Sichtbarkeit in ChatGPT, Gemini und Perplexity

    Generative Engine Optimization (GEO): Sichtbar, wo KI die Antworten gibt

    Wenn ChatGPT, Gemini und Perplexity Ihre Branche erklären, sollte Ihr Name fallen.

    Immer mehr Ihrer Kunden fragen nicht mehr Google, sondern eine KI. Und die Antwort, die sie bekommen, nennt Namen: Produkte, Anbieter, Quellen. Generative Engine Optimization sorgt dafür, dass Ihrer dabei ist. Das Fundament dafür bleibt solides SEO, denn KI-Systeme schöpfen aus den Suchindizes. Aber wo SEO endet, beginnt GEO: bei der Frage, wen die Maschine zitiert, empfiehlt und beim Namen nennt.

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GEO - Optimieren für die neue Welt der KI-Suche

Was gleich bleibt und was sich ändert

Die Basis für die Optimierung für generative KI wie ChatGPT und Co ist gleich wie in der klassischen Suchmaschinenoptimierung, denn die Grundlage der Web-Suche über LLMs ist ohnehin der Such-Index von Google oder Bing. Nur wer mit seinen Inhalten dort vertreten ist und idealerweise gut rankt, der wird auch in LLMs zitiert werden.

Unterschiede gibt es aber dennoch, die es nötig machen, sich der KI Suche speziell zu widmen. So ist die Art wie KI-Tools, die Seite rendern und bewerten, anders als bei klassischen Suchmaschinen – sowohl technisch als auch inhaltlich. Auch die Bedeutung von Erwähnungen in Listen und Fachportalen ist für LLMs viel größer. Der größte Unterschied ist aber ohnehin das Verhalten der User selbst. Statt kurze, häufig gleiche, Keywords stellen User konkretere und längere Fragen. Die Optimierung auf eine Hand voll typischer Keywords ist dadurch nicht mehr wirklich unbedingt zielführend und die Content-Strategie muss oft angepasst werden, ebenso wie die Messung von KPIs.

Wie stark all das Ihr eigenes Geschäftsmodell betrifft, hängt von Ihrer Branche, Ihren Kunden und Ihrem Content ab. Genau das prüfen Sie in zwei Minuten selbst.

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wukonig.com - Auch in Sachen GEO Ihr verlässlicher Partner

Bei wukonig.com machen wir seit 1999 Online Marketing. Wir haben in dieser Zeit viele Veränderungen im Internet miterlebt und mussten uns immer wieder anpassen. Nur wer Veränderung aktiv mitgeht, überlebt in schnell verändernden Branchen. KI Tools wie Google Gemini, CoPilot und ChatGPT sind die größte Veränderung der digitalen Welt seit Langem. Vertrauen Sie auf unsere Erfahrung und unseren Instinkt am Weg in die ungewisse Zukunft.

FAQ – Häufige Fragen zur KI-Sichtbarkeit

Wie Sie messen, ob und wie Ihr Unternehmen in ChatGPT & Co. auftaucht.

Was ist Generative Engine Optimization (GEO)?

GEO umfasst alle Maßnahmen, die ein Unternehmen in den Antworten KI-basierter Suchsysteme wie ChatGPT, Google AI Overviews, Gemini oder Perplexity sichtbar machen: als Erwähnung, Empfehlung oder zitierte Quelle. GEO baut auf klassischem SEO auf und ergänzt es um Faktoren, die für Sprachmodelle besonders zählen: klar strukturierte Antworten, konsistente Unternehmensdaten und Erwähnungen in Fachquellen und Vergleichslisten.

Taucht mein Unternehmen in ChatGPT auf, und wie finde ich das heraus?

Der einfachste Test: Stellen Sie den Systemen die Fragen, die Ihre Kunden stellen würden, etwa „Welche Anbieter für [Ihr Produkt] gibt es im DACH-Raum?“, in mehreren Formulierungen und über mehrere Systeme hinweg. Weil KI-Antworten variieren, braucht ein belastbares Bild eine wiederholte, systematische Messung. Genau das leistet ein KI-Sichtbarkeits-Check, den wir im Rahmen der Zusammenarbeit aufsetzen. Ob das Thema für Ihr Geschäftsmodell überhaupt Priorität hat, zeigt Ihnen vorab unser GEO-Relevanz-Check weiter oben auf dieser Seite.

Wir wollen in ChatGPT als Anbieter empfohlen werden, haben aber intern kein Know-how — wie starten wir?

Der Einstieg braucht kein internes Know-how, sondern drei Schritte in der richtigen Reihenfolge. Erstens den Status quo messen: mit einem festen Set an Fragen, die Ihre Kunden im Kaufprozess tatsächlich stellen — dokumentiert über ChatGPT, Gemini, Perplexity und Google AI Overviews, damit klar ist, wer heute genannt wird und wer nicht. Zweitens die technische Basis prüfen, denn rund jede vierte B2B-Website sperrt KI-Crawler unbeabsichtigt aus und ist damit für diese Systeme unsichtbar. Drittens gezielt die Quellen bearbeiten, aus denen KI-Systeme ihre Empfehlungen bilden: eigene Inhalte, Fachmedien, Verzeichnisse. Für Unternehmen ohne eigenes Team übernehmen wir das als laufende Betreuung — Monitoring, Maßnahmen und Reporting aus einer Hand. Realistische Erwartung: Strukturelle Verbesserungen wirken nach Wochen, der Aufbau von Erwähnungen in Fachquellen dauert Monate.


Ist GEO auch für B2B und Industrie relevant?

Gerade in der Industrie. In Branchen wie Maschinenbau, Anlagenbau und der Zulieferindustrie entscheidet nicht eine Person, sondern ein Gremium aus Technik, Einkauf und Geschäftsführung, oft über Monate.

Diese Menschen recherchieren zunehmend über KI-Systeme: nach Anbietern für ein bestimmtes Fertigungsverfahren, nach Werkstoffen, die eine Norm erfüllen, nach Alternativen zu einem Bauteil.

Anders als im Konsumbereich geht es nicht um einen schnellen Kauf, sondern um eine Vorauswahl / Shortlist, die still passiert.

Wer in diesen KI-Antworten nicht vorkommt, wird nie angefragt und erfährt es nicht einmal.

GEO sorgt dafür, dass Ihr Unternehmen mit seinen Verfahren, Produkten und Referenzen genau dann genannt wird, wenn diese Vorauswahl läuft.

Ersetzt GEO klassisches SEO?

Nein. KI-Suchsysteme schöpfen zu großen Teilen aus den Indizes klassischer Suchmaschinen: Wer dort nicht stattfindet, wird auch von der KI selten zitiert. SEO bleibt das Fundament. GEO entscheidet, wer daraus Erwähnungen und Empfehlungen in KI-Antworten macht.

Wie misst man KI-Sichtbarkeit?

Über wiederkehrende Abfragen definierter Frage-Sets in den relevanten Systemen: Wie oft wird die Marke genannt, in welchem Kontext, mit welcher Quelle? Ergänzend zeigt die Web-Analyse, wie viele Besucher und Anfragen bereits heute aus KI-Systemen auf Ihre Website kommen.

Unsere Geschäftsführung will konkrete Zahlen zur KI-Sichtbarkeit sehen, inklusive Wettbewerbsvergleich — wie sieht eine belastbare Analyse aus?

KI-Sichtbarkeit lässt sich in harten Zahlen ausdrücken — Voraussetzung ist systematische Messung statt Einzelabfragen. Eine einzelne ChatGPT-Abfrage ist eine Anekdote; belastbar wird die Messung erst mit einem festen Frage-Set, das regelmäßig wiederholt wird, denn KI-Antworten variieren von Abfrage zu Abfrage. Die Kennzahlen für das Management: die Nennungsquote (in wie viel Prozent der Antworten Ihre Marke vorkommt), der Kontext der Nennung (empfohlen, nur erwähnt, kritisch), der Anteil gegenüber definierten Wettbewerbern und die Liste der Quellen, auf die sich die Antworten stützen. Das Ergebnis ist ein Benchmark-Report, der zwei Fragen beantwortet: Wo stehen wir, wo steht die Konkurrenz. Und die Quellenliste liefert den Maßnahmenplan gleich mit — aus dem Bauchgefühl wird eine Budgetgrundlage.

Wir haben ein Prompt-Monitoring-Tool im Einsatz, aber niemand schaut hinein und Maßnahmen leiten wir keine ab — was tun

In fast allen Fällen ist nicht das Tool das Problem, sondern die fehlende Übersetzung von Daten in Maßnahmen — ein Monitoring ohne Maßnahmenlogik produziert Dashboards, keine Sichtbarkeit. Zwei Dinge gehören geprüft. Erstens das Setup: Messen die hinterlegten Prompts echte Kaufprozess-Fragen Ihrer Zielgruppe oder nur generische Branchenbegriffe, und stimmen Märkte und Sprachen? Ein schief aufgesetztes Frage-Set entwertet alle Daten, die darauf aufbauen. Zweitens die Auswertungsroutine: Für jede Sichtbarkeitslücke muss analysiert werden, welche Quellen die KI dort stattdessen zitiert — genau diese Quellenliste ist der Maßnahmenplan, von eigenen Inhalten über Fachmedien bis zu Verzeichniseinträgen. Dazu ein fester Rhythmus: monatlich Lücken sichten, Maßnahmen ableiten, Wirkung prüfen. Wir arbeiten täglich mit solchen Monitoring-Tools und übernehmen beides — die Überprüfung des Setups und die laufende Auswertung mit Maßnahmenableitung.

Wie erkenne ich, ob ChatGPT meine Seite bereits besucht?

Das lässt sich präzise über eine Web-Analytics-Auswertung Ihrer Server-Logfiles feststellen. Sobald Sie dort Zugriffe der entsprechenden User-Agents sehen, wissen Sie, dass die technische Barriere abgebaut ist. Ein Anstieg korreliert in der Regel zeitversetzt mit häufigeren Nennungen in den Chat-Antworten Ihrer Zielgruppe. Ob die Bots überhaupt Zugriff haben, prüfen Sie vorab in Sekunden mit unserem KI-Crawlability-Check weiter unten.

Wie prüfe ich, ob KI-Crawler meine Website erreichen können?

Ein KI-Crawlability-Check prüft, ob die Crawler von KI-Systemen Ihre Seiten technisch abrufen dürfen. Er wertet drei Signale aus: den HTTP-Status beim Zugriff mit dem jeweiligen Bot-User-Agent, die robots.txt-Regeln je Bot und die Meta-Robots-Angaben im Quelltext. Besonders relevant sind dabei die Such-Bots OAI-SearchBot, Claude-SearchBot und PerplexityBot, weil sie die Inhalte für Live-Antworten holen. Mit unserem kostenlosen AI Bot Check dem AI Crawler Checker prüfen Sie 34 Bots in einem Durchgang. Die Erfahrung zeigt das Websites öfter gesperrt sind als gedacht. Zum Tool:  https://abc.agilemarketing.at/

Schadet das Zulassen von KI-Crawlern meinem klassischen Google-SEO-Ranking?

Nein, ganz im Gegenteil. Eine saubere, strukturierte technische Architektur hilft allen Bots gleichermaßen. Zudem integriert Google in seinen AI Overviews dieselben generativen Prinzipien. Offenheit für moderne Such-Crawler stärkt Ihre Gesamtsichtbarkeit.

Sollte ich alle KI-Bots unkritisch auf meiner Website zulassen?

Nein. Eine differenzierte Strategie ist ratsam. Während Sie reine Trainings-Bots (die Inhalte nur zur Modellbildung nutzen, ohne Traffic zurückzuleiten) restriktiver behandeln können, sollten Sie Search- und Agenten-Bots, die direkte Verweise und Klicks auf Ihre Seite bringen (wie OAI-SearchBot), unbedingt freigeben.

Wie schnell wirkt GEO?

Verbesserungen an Struktur und Datenkonsistenz zeigen oft nach wenigen Wochen Wirkung, der Aufbau von Erwähnungen in Fachquellen braucht Monate. Der wichtigste Faktor ist der Startzeitpunkt: Die KI-Systeme etablieren gerade, welche Marken sie als Standardantworten führen.

Wussten Sie, dass rund jede vierte B2B-Website LLM-Crawler aussperrt — ohne es zu wissen?

Etwa 27 % der B2B-SaaS- und E-Commerce-Sites blockieren mindestens einen KI-Crawler auf CDN- oder Firewall-Ebene. Nicht per robots.txt, sondern eine Ebene tiefer, wo niemand hinschaut. Cloudflare allein — im Einsatz bei 23,4 % aller Websites weltweit — sperrt KI-Crawler seit Juli 2025 bei neuen Domains standardmäßig aus. Ergebnis: Ihre Inhalte ranken bei Google, existieren in ChatGPT aber nicht. Prüfen Sie mit unserem kostenlosen Tool, ob Sie oder ihr Webhoster LLMs ausperrt.

KI-Crawlability Check

Kann die KI Ihre Website überhaupt lesen?

Bevor irgendeine GEO-Maßnahme wirken kann, muss eine Bedingung erfüllt sein: Die KI-Systeme müssen Ihre Website erreichen dürfen. Erstaunlich viele B2B-Websites blockieren KI-Crawler unabsichtlich, meist durch eine CDN-Voreinstellung, von der im Unternehmen niemand weiß.

Wir haben ein schlankes Tool entwickelt, mit dem Sie die KI-Erreichbarkeit Ihrer Website in wenigen Sekunden kostenfrei prüfen: robots.txt, Server-Antworten und Meta-Tags, getestet für die Crawler von OpenAI, Anthropic, Perplexity und weiteren Systemen.

Nur wenn ihre Website erreichbar ist, können sie auch KI-Sichtbarkeit erlangen.

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Seit 1999 im Geschäft mit neuen Spielregeln

Wir haben jede große Verschiebung dieser Branche mitgemacht, vom ersten Google-Update bis zur KI-Suche. Das Muster war immer dasselbe: Wer früh versteht, wie eine neue Maschine Sichtbarkeit vergibt, gewinnt sie, solange sie noch günstig zu haben ist. Bei GEO ist dieses Fenster jetzt offen.

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Jörg Wukonig
Jörg Wukonig
Co-Founder von wukonig.com
Reinhard Posch
Reinhard Posch
Co-Founder von wukonig.com

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