• Dashboards und Reporting – Online Marketing KPIs übersichtlich visualisieren

    Dashboards und Reporting

    Klare Sicht dank Online Marketing Dashboards

    Wer viele Daten sammelt verliert schnell den Überblick. Oft beschäftigt man sich mehr mit Vanity Metrics als mit harten KPIs – man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht. Dashboards und Reports helfen den Blick auf das Wesentliche zu richten – Ihnen und Ihren Vorgesetzten. Nutzen Sie Datenvisualisierung für bessere Online-Marketing Entscheidungen.

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Smarte Reports: Weniger Arbeit – Mehr Einblicke

In vielen Unternehmen ist es Usus, jeden Monat fünfzig-seitige Reports über alle Online Marketing Aktivitäten zu verschicken. Dem Ersteller nimmt das wertvolle Arbeitszeit. Der Empfänger, der nicht so tief in der Materie drin ist, kann damit oft wenig anfangen und überfliegt sie bestenfalls.

 
  • KPI – Key Performance Indikators

    Interessant sind meist nur ein paar wenige harte Zahlen. Traffic, Leads, Umsätze, Kosten. Das Ganze vielleicht in einem zweiten Schritt noch aufgedröselt nach Bereichen, Marketing-Maßnahmen und Plattformen. Je nach Branche und Geschäftsmodell unterscheiden sich die wichtigsten KPIs oft, aber in jedem Fall gibt es nur ein paar wenige von ihnen. Sonst wären es nicht die KEY Performance Indicators. Wir helfen gerne dabei, herauszuarbeiten, welche das sind und wie man sie messen, errechnen und darstellen kann.

  • Reportoptimierung

    Vor allem in Sachen Darstellung gibt es oft Luft nach oben. Endlose Excel Tabellen oder PowerPoint Präsentationen mit Screenshots sind sehr verbreitet und oft mühsam in der Erstellung. Wenn man ohnehin immer die gleichen paar KPIs benötigt, kann man die Reports auch automatisieren und jederzeit abrufbar machen. Tools wie Google Looker Studio (ehm. Data Studio) ermöglichen live Überblick über die wichtigsten Zahlen und sind dazu noch interaktiv: Filter, Datum, Sortierung ... Vieles ist möglich. Einmal aufgesetzt erstellt sich der mühsame monatliche Report ganz von selbst und zwar jeden Tag. Wir helfen Ihnen dabei gerne eine kluge Lösung zu entwickeln!

  • Reinhard Posch
    Reinhard Posch
    Co-Founder von wukonig.com

    "Jedem seine Zahlen"

    Jeder kennt Bilder von unübersichtlichen Armaturenbretten in Flugzeugen. Genau so unübersichtlich sind viele Online Marketing Reports und Analyse Tools für Laien. Daten und Regler, die der Pilot braucht, sind für den Passagier völlig uninteressant, weil er damit nichts anfangen kann. Der Passagier will wissen, wie schnell, wie hoch und wann sind wir da. Genau so klug sollte man auch an Online Marketing Reporting herangehen: Fokus auf die Fragen, die für das gesamte Unternehmen relevant sind. Denn so wird auch der Impact für die Ziele des Unternehmens klarer.

FAQ – Häufige Fragen zu Dashboards und Reporting

Warum der monatliche 50-Seiten-Report niemandem nützt. Und was stattdessen funktioniert.

Wir schicken jeden Monat einen ausführlichen Report. Warum kommt trotzdem keine Reaktion?

Weil er für die falsche Person geschrieben ist. Wer tief im Thema steckt, findet fünfzig Seiten informativ. Wer es nicht ist, überfliegt sie bestenfalls und legt sie weg. Dem Ersteller kostet das jeden Monat wertvolle Arbeitszeit, dem Empfänger bringt es wenig. Reinhard vergleicht das gern mit einem Flugzeug-Cockpit: Die Instrumente, die der Pilot braucht, sind für den Passagier völlig uninteressant. Der Passagier will drei Dinge wissen: wie schnell, wie hoch, wann sind wir da. Genau so gehört Reporting aufgebaut. Ein Bericht für die Geschäftsführung beantwortet andere Fragen als das Arbeitsdokument des Marketingteams, und beide müssen aus derselben Datengrundlage kommen.

Welche Kennzahlen brauchen wir wirklich?

Weniger, als in den meisten Berichten stehen. Interessant sind fast immer nur ein paar harte Zahlen: Traffic, Anfragen, Umsatz, Kosten, in einem zweiten Schritt aufgeschlüsselt nach Bereich, Maßnahme und Plattform. Welche das genau sind, hängt von Ihrem Geschäftsmodell ab, aber es sind wenige. Sonst wären es nicht die wichtigsten Kennzahlen. Der häufigste Fehler ist, alles zu berichten, was das Werkzeug hergibt. Sitzungen, Absprungrate und Seitenaufrufe pro Besuch sehen nach Substanz aus, ändern aber keine Entscheidung. Wir arbeiten mit Ihnen heraus, welche wenigen Zahlen für Ihr Unternehmen zählen und wie sie sich messen, berechnen und darstellen lassen.

Excel und PowerPoint funktionieren doch. Warum ein Dashboard?

Weil sich der Aufwand nicht rechnet. Wenn ohnehin jeden Monat dieselben Kennzahlen gebraucht werden, ist die manuelle Erstellung reine Wiederholung. Ein automatisiertes Dashboard erledigt das nicht einmal im Monat, sondern jeden Tag, und ist jederzeit abrufbar. Dazu kommt die Interaktivität: Zeitraum ändern, filtern, sortieren, in einen Bereich hineinzoomen. Was in einer Präsentation drei Rückfragen und eine Woche Wartezeit bedeutet, ist im Dashboard ein Klick. Der eigentliche Gewinn ist aber nicht die gesparte Zeit, sondern dass niemand mehr auf den Monatsbericht warten muss, um eine Entscheidung zu treffen.

Wir haben ein Dashboard, aber niemand sieht hinein. Woran liegt das?

Meistens an einem von drei Dingen. Es zeigt zu viel, dann findet niemand den Einstieg. Es zeigt Kennzahlen, für die sich der Empfänger nicht zuständig fühlt, dann fehlt der Anlass. Oder niemand traut den Zahlen, weil unklar ist, wie sie zustande kommen. Der dritte Fall ist der häufigste und der ernsteste, denn er ist kein Darstellungsproblem, sondern ein Messproblem. Ein Dashboard kann nur so gut sein wie das Tracking darunter. Deshalb sehen wir uns bei solchen Projekten immer zuerst die Datengrundlage an, bevor wir über Visualisierung reden.

Womit arbeitet ihr, und wie fangen wir an?

Für die meisten Fälle mit Google Looker Studio, weil es sich sauber mit Analytics, Search Console, Google Ads und weiteren Quellen verbindet und keine Lizenzkosten verursacht. Wo Daten aus dem CRM oder aus anderen Systemen dazukommen, bauen wir die Verbindung entsprechend auf. Wir starten immer mit derselben Frage: Wer soll dieses Dashboard ansehen, und welche Entscheidung soll er danach treffen können. Erst daraus ergibt sich, welche Zahlen darauf gehören. Wenn Sie wissen wollen, wie ein Berichtswesen aussehen könnte, das tatsächlich gelesen wird, sehen wir uns das im kostenlosen Erstgespräch an. Beide Gründer lesen jede Anfrage selbst.

Jörg Wukonig
Jörg Wukonig
Co-Founder von wukonig.com
Reinhard Posch
Reinhard Posch
Co-Founder von wukonig.com

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