Website-Besucher identifizieren
Leads identifizieren und anreichern
Zu wissen, wie viele Nutzer deine Website hat, ist nützlich. Noch wertvoller ist zu wissen, welche Unternehmen (im B2B) sich auf der Website bewegen und welche Inhalte sie konsumieren. Das ist zumindest auf Ebene von Unternehmen möglich („Company Identification“ / „Visitor Identification“). So lassen sich User Journeys besser verstehen, Intent-Signale erkennen und Sales mit konkreten Insights unterstützen, um potenzielle Kunden gezielt zu gewinnen. Das liefert Intent-Signale, verbessert Sales Enablement und macht Kampagnen-Attribution im B2B nachvollziehbar.
Lead Identifizierung
Sie möchten wissen, welche Unternehmen auf Ihrer Website unterwegs sind, um zu analysieren, ob Sie die richtige Zielgruppe erreichen? Oder Sie möchten wissen, was Ihre Leads auf der Website tun, um effektiver mit ihnen kommunizieren zu können? Sie möchten wissen, aus welcher Kampagne ein Lead kam, um die Kampagnen noch besser auswerten zu können? Sofern Sie im B2B Bereich tätig sind, ist das und mehr möglich. Identifizieren Sie Ihre Website-Besucher auf Unternehmensebene und machen Sie aus anonymem Traffic verwertbare Sales- und Marketing-Signale.
Unternehmen auf Website identifizieren
Nur ein Teil des Website Traffics füllt letztlich ein Formular aus und gibt sich dadurch zu erkennen. Der größte Teil davon bleibt anonym. Dank Tools wie Leadinfo, Leadfeeder, Salesviewer und Co, sind aber viele User Unternehmen zuzuordnen. Technisch passiert das je nach Lösung über IP-Matching, Reverse DNS und/oder First-Party Daten. Wir setzen das DSGVO-konform um – inkl. Consent/Cookie-Banner-Logik.
Für die kleinere Geldbörse ist es auch möglich anhand öffentlicher Daten schon einige Unternehmen zu erkennen. So sieht man ob z.b. eine Kampagne die richtige Zielgruppe erreicht. Und man weiß, falls es doch zur Kontaktaufnahme kommt, wofür sich das Unternehmen interessiert. Verknüpft mit dem üblichen Tech Stackan Web-Analytics und Behavior Analytics Tools (z. B. Google Analytics , Google Tag Manager, CRM Intergration/Marketing Automation), lassen sich so Customer Journeys bestens darstellen.Leads nach Anfragen weiterverfolgen
Sobald ein User ein Kontaktformular o.ä. ausgefüllt hat, startet meist der Sales Prozess. Dabei ist das nur selten der letzte Besuch auf der Website und alles was die Leads auf der Website machen, kann eine wertvolle Information für die Sales Abteilung sein. So entstehen konkrete Sales Trigger bzw. Account-Signale (z. B. wiederholte Besuche auf Pricing/Case Studies). Auch das simple Weiterverfolgen mit Web-Analyse und Lead-Identifizierungs-Tools kann bereits einige Aufschlüsse geben. Auch Marketing Automation Tools können Leads zusätzlich nachverfolgen und mit passendem Content füttern.
Kampagnen auswerten
Damit wird B2B-Attribution und der Einfluss auf die Pipeline deutlich transparenter. Buyer Journeys sind oft nicht linear und betreffen vor allem im B2B-Bereich oft mehrere Geräte und Personen. So ist es oft schwer, einer Kampagne oder Marketing Maßnahme den Anteil an einem Deal zuzuweisen, den sie hatte. Immerhin ist die Person, die ein Angebot einholt, oft nicht die gleiche, die zuerst die Anbieter recherchiert. Oft ist eine Vielzahl an Personen beteiligt. Mit der Identifizierung von Unternehmen auf der Website wird das alles deutlich einfacher nachzuvollziehen.
Kundenbetreuer unterstützen
Nicht nur hinsichtlich neuer Kunden, sondern auch was bestehende Kunden angeht, ist es von Vorteil, Unternehmen und Leads auf der Website identifizieren zu können. Einer Ihrer Kunden besucht wieder öfters Ihre Website, vielleicht mehrmals eine gewisse Seite oder lädt sich sogar schon Datenblätter herunter? Ein guter Zeitpunkt, um sich mal wieder proaktiv zu melden – vielleicht sogar mit einem zufällig genau passenden Angebot in der Tasche. Lesen Sie Ihren Kunden die Wünsche von den Augen ab! Auch für Account-Based Marketing (ABM) ist das Vorgehen optimal.

