Web Analytics mit Google Analytics & Co.
Mehr Ein- und Überblicke dank Web Analytics
Web Analyse Tools wie Google Analytics 4 oder Matomo sind ein absolutes Muss auf jeder Website. Zu wissen, was, wann, wo und wie oft auf der Website passiert ist die Basis für jede smarte Entscheidung im Online Marketing. Wir helfen dabei, die Datenbasis zu vergrößern, anzureichern und auszuwerten. Wir bieten Beratung, Training und Workshops zu GA4 & Co an.
Wir zeigen, was man auswerten kann und wie
Mit dem Standard Setup der meisten Web Analyse Tools, wie etwa Google Analytics 4, sind die Möglichkeiten bei weitem noch nicht ausgereizt. Oft fehlt in Unternehmen aber das Know-how, was man wie tracken kann. Durch datenbasierte Optimierung mit Google Analytics oder Matomo heben Sie ihre Ihrer Online-Strategie auf das nächste Level.
Jede Interaktion des Users mit der Website kann theoretisch aufgezeichnet und mit entsprechenden Zusatzinfos versehen werden.
So wissen Sie nicht nur, wie viele User, auf welchen Seiten waren sondern auch welche Business-relevanten Aktionen sie dort getätigt haben. Nur so kann man echte Schlüsse aus dem User Verhalten ziehen und letztlich auch Online Marketing Maßnahmen und Kampagnen sinnvoll auswerten.
![Google Analytics 4 (GA4) Beratung und Einrichtung Google Analytics 4 Logo – GA4 Setup und Einrichtung durch Experten]()
Google Analytics (Ga4)
Google Analytics ist seit vielen Jahren der Platzhirsch in Sachen Web Analytics. Es ist kostenlos, bietet viele Möglichkeiten und lässt sich einfach mit anderen Google Tools, wie z.B. Google Ads, Search Console oder Looker Studio verknüpfen. Seit der Umstellung auf GA4 gibt es noch mehr Möglichkeiten, gleichzeitig muss man aber auch mehr an Einrichtung händisch vornehmen, um das Tool optimal zu nutzen. Für unsere Kunden haben wir seit 2021 über 100 GA4 Properties eingerichtet und an die Bedürfnisse angepasst.
![Matomo Web Analytics: Data Ownership und Datenschutz Matomo Logo – datenschutzfreundliche Web Analytics Alternative zu Google Analytics]()
Matomo
Matomo ist die Google Analytics Alternative schlechthin. Das Open Source Projekt steht Google Analytics in Sachen Funktionalität kaum etwas nach und bietet dabei zahlreiche Vorteile. Bei Matomo steht Data Ownership und Datenschutz an oberster Stelle. Die gesammelten Daten sind entweder in einer sicheren Cloud oder am eigenen Server gespeichert. Je nach Art des Setups kann dabei sogar auf nervige Cookie Banner verzichtet werden – allerdings auf Kosten gewisser Daten, die nicht erhoben werden können. Besprechen wir gerne, ob Matomo für Ihr Unternehmen die bessere Alternative ist.
![Datenschutzfreundliche Web-Analytics-Alternativen im Überblick Schlanke Web-Analyse-Tools wie Plausible, Umami und Fathom im Vergleich]()
Plausible, Umami, Fathom ...
Der Markt an schlanken und einfachen Web-Analyse Anwendungen ist vor allem mit Einführung der DSGVO stark gewachsen. Zahlreiche Tools, die nur wenige, aber dafür super übersichtliche Reports beinhalten und beim Tracking den Datenschutz an erster Stelle haben, sind seither auf den Markt gekommen. Wenn keine umfassende Web Analytics Suite notwendig ist, gibt es einfach und übersichtliche Alternativen. Wir wissen welche zu Ihren Bedürfnissen passen.
Logfile Analyse
Die Logfile Analyse ist eigentlich schon ein alter Hut. Anstelle von Daten, die von Web Analyse Tools im Browser erhoben werden, werden hierbei die Aufzeichnungen des Server ausgewertet. Dabei ist es oft schwer den Überblick zu behalten, da sie absolut jeden Datenverkehr aufzeichnen. Manchmal ist aber genau das nützlich, da so Daten, die man mit Analytics Tool nicht tracken kann oder will, ausgewertet werden können wie z.B. Bot Traffic, Fehlerseiten oder technische Probleme. Dank unserer langjährigen Erfahrung im Web, haben wir aber auch hier noch viel Know-how, das bei jüngeren Agenturen kaum existiert.
FAQ – Häufige Fragen zu Web Analytics
Warum kaum jemand den eigenen Zahlen traut. Und was sich daran ändern lässt.
Bei uns traut niemand den Zahlen. Marketing zeigt eine Auswertung, der Vertrieb sagt, das kann nicht stimmen. Wer hat recht?
Meistens beide, weil sie unterschiedliche Dinge zählen. Das Marketing sieht Sitzungen, Klicks und Formularabsendungen, der Vertrieb sieht Kontakte, Angebote und Aufträge. Dazwischen liegt eine Lücke, in der die Herkunft verloren geht. Kommt dazu, dass Kennzahlen unterschiedlich definiert sind, ein Lead im Dashboard ist nicht dasselbe wie ein Lead im CRM, dann streiten zwei Abteilungen über Zahlen, die nie vergleichbar waren. Diese Diskussion lässt sich nicht mit einem besseren Bericht beenden, sondern nur damit, dass Sie einmal gemeinsam festlegen, was gezählt wird, an welcher Stelle es gezählt wird und wie es im CRM wieder auftaucht. Danach reden beide über dieselbe Zahl, und das Misstrauen verschwindet von allein.
Wir haben Google Analytics installiert. Reicht das nicht?
Installiert ist nicht eingerichtet. Im Standard erfasst Google Analytics 4 Seitenaufrufe und ein paar automatische Ereignisse, aber nichts von dem, was Ihr Geschäft ausmacht. Datenblatt-Downloads, Klicks auf Telefonnummern, Terminbuchungen, abgeschickte Anfragen, Besuche der Preisseite: All das muss manuell eingerichtet werden. Genau hier endet die Arbeit in den meisten Unternehmen, und deshalb sehen Sie zwar, dass zweitausend Menschen auf der Website waren, aber nicht, welche davon Kaufsignale gesendet haben. Wir haben seit 2021 über hundert GA4-Properties für Kunden eingerichtet, und in fast jedem Bestandsprojekt, das wir übernehmen, fehlen genau diese geschäftsrelevanten Ereignisse.
Wir kennen unsere Besucherzahlen und die meistbesuchten Seiten. Was fehlt da noch?
Diese Zahlen sind interessant, aber sie sagen nichts über Ihren Geschäftserfolg. Aus welchem Land die meisten Besucher kommen und welche Produktseite am häufigsten aufgerufen wird, ändert keine Entscheidung. Business-relevant wird es erst eine Ebene tiefer: Welche Aktionen führen Menschen auf diesen Seiten aus, aus welcher Kampagne kamen sie, und was ist am Ende daraus geworden. Der Unterschied klingt klein, ist aber der zwischen einem Bericht, den man zur Kenntnis nimmt, und einem, auf dessen Grundlage Budget verschoben wird.
Müssen wir zu Google Analytics greifen, oder gibt es datenschutzfreundlichere Alternativen?
Es gibt gute Alternativen, und welche passt, hängt davon ab, was Sie tatsächlich auswerten wollen. Matomo steht Google Analytics funktional kaum nach und hat einen entscheidenden Unterschied: Die Daten liegen in Ihrer eigenen Cloud oder auf Ihrem Server, die Datenhoheit bleibt bei Ihnen. Je nach Setup lässt sich sogar auf das Cookie-Banner verzichten, allerdings um den Preis, dass bestimmte Daten dann nicht erhoben werden. Daneben gibt es schlanke Werkzeuge wie Plausible, Umami oder Fathom, die wenige, dafür sehr übersichtliche Berichte liefern und Datenschutz an erste Stelle setzen. Wenn Sie keine vollständige Analytics-Suite brauchen, ist das oft die klügere Wahl. Die ehrliche Faustregel: Je datensparsamer das Werkzeug, desto weniger Detailtiefe. Die Frage ist nicht, welches Tool das beste ist, sondern welche Entscheidungen Sie damit treffen wollen.
Was bringt eine Logfile-Analyse, wenn wir schon ein Analytics-Tool haben?
Sie zeigt Ihnen das, was im Browser nicht ankommt. Analytics-Werkzeuge messen über den Browser des Besuchers und sehen daher nichts, was vorher passiert oder was blockiert wird. Die Server-Logs zeichnen dagegen jeden Zugriff auf. Das ist unübersichtlich, aber genau deshalb nützlich: Fehlerseiten, technische Probleme und vor allem Bot-Traffic werden dort sichtbar. Diese Frage ist aktueller geworden, als sie klingt. Ob und wie oft die Crawler von ChatGPT, Perplexity oder Google auf Ihrer Website unterwegs sind, sehen Sie nur im Logfile. Wenn Sie wissen wollen, ob KI-Systeme Ihre Inhalte überhaupt lesen können, führt kein Weg daran vorbei. Die Logfile-Analyse ist ein alter Hut, und sie ist genau deshalb bei jüngeren Agenturen kaum noch vorhanden.
Wir messen alles Mögliche, aber es ändert sich nichts. Woran liegt das?
Daran, dass Messen und Verbinden zwei verschiedene Dinge sind. Sie können jedes Ereignis auf der Website erfassen und trotzdem nicht beantworten, welche Maßnahme welchen Auftrag ausgelöst hat, solange die Kette an einer Stelle reißt. Und sie reißt fast immer an derselben: bei der Übergabe an den Vertrieb. Die Anfrage geht ein, die Herkunft bleibt im Analytics-Tool zurück, das CRM kennt nur noch einen Namen. Ein halbes Jahr später weiß niemand mehr, ob dieser Auftrag aus einer Kampagne kam, aus der organischen Suche oder aus einer Empfehlung. Deshalb arbeiten wir nicht am einzelnen Bericht, sondern an der durchgängigen Kette von Kanal über Website und Anfrage bis ins CRM und zurück. Was Sie nicht verbinden, können Sie nicht beweisen. Und was Sie nicht beweisen können, wird im nächsten Budgetgespräch gekürzt.
Wie fangen wir an, und arbeitet ihr für uns oder mit uns?
Beides ist möglich, und wir bevorzugen die zweite Variante. Am Anfang steht immer eine Bestandsaufnahme: Was wird heute gemessen, was davon stimmt, und welche geschäftsrelevanten Ereignisse fehlen. Daraus entsteht eine überschaubare Liste, meist mit wenigen Punkten, die den größten Unterschied machen. Danach richten wir das Tracking ein oder begleiten Ihr Team dabei, es selbst zu tun, inklusive Training und Workshops zu GA4 und den Alternativen. Uns ist wichtig, dass am Ende jemand bei Ihnen versteht, wie die Zahlen zustande kommen, sonst bleibt es bei einem Dashboard, dem wieder niemand traut. Wenn Sie wissen wollen, wo bei Ihnen die Messkette reißt, schauen wir uns das im kostenlosen Erstgespräch an. Beide Gründer lesen jede Anfrage selbst.




