• Consent- und Tag-Management – Tracking-Scripts DSGVO-konform ausspielen

    Consent- & Tag-Management

    Alle Tracking-Scripts und Pixel und zur richtigen Zeit und legal ausspielen

    Für ausgereifte Web-Analyse ist es wichtig jeden Tag zur rechten Zeit, abhängig von User-Aktionen auszuspielen. Das geht dank Tag Managern ohne großen Programmieraufwand. Mit der DSGVO kam eine weitere Abhängigkeit dazu, nämlich Consent. Wir bringen das alles unter einen Hut, damit Sie eine saubere Datenbasis haben. Mit uns haben Sie Datenschutz und Tracking im Griff. Wir bieten ihnen eine korrekte Googe Tag Manager (GTM) Beratung & Implementierung!

    Kostenlose Erstberatung

Datenqualität benötigt Know-how im Tag- und Consent Management

Die Grundlage für mehr Insights sind Tracking Scripts und Pixel, mit denen Daten gesammelt werden. Diese baut man heute kaum noch direkt in den Code ein sondern über Tag Manager, damit man sie ohne Programmier-Arbeit, basierend auf den richtigen Signalen ausspielt. Das ist vor allem durch die DSGVO ein wichtiges Thema geworden, denn nur nach Zustimmung der User darf Tracking stattfinden. Einrichtung, Analyse und Troubleshooting in Sache Tag Management und Consent Management gehören zu unseren absoluten Expertisen.

Vor allem Troubleshooting ist ein nicht zu unterschätzendes Thema.

Die meisten Websites haben bereits eine Consent Management Plattform im Einsatz, aber nur selten ist sie richtig eingestellt und kommuniziert nicht mit dem Tag Manager oder blockiert alle Consent-abhängigen Scripte. Und wenn doch, hat man oft das umgekehrte Problem: Auch von Usern, die dem Tracking eigentlich zustimmen bekommt man keine oder nur unvollständige Daten. Wir nehmen gerne Ihr Tracking Setup unter die Lupe, um im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten so viele und so saubere Daten wie möglich zu sammeln.

  • Tag Management Tools

    Google Tag Manager (GTM) ist der Goldstandard in Sachen Tag Management. Unzählige Templates und Möglichkeiten sorgen dafür, dass kaum mit Codes hantiert werden muss. Viele externe Tools wie E-Commerce Systeme, Lead Identification oder eben auch Consent Management Tools nutzen den sogenannten Data Layer um Daten für das für das Auslösen des Trackings oder die Anreicherung der Web Analyse zur Verfügung zu stellen.

    Eine der mächtigsten Alternativen im Bereich Tag-Management stellt der Matomo Tag Manager der gleichnamigen Web Analyse Suite dar. Die grundsätzliche Funktionalität steht dem Google Tag Manager um kaum etwas nach, allerdings muss man zugunsten von mehr Datenschutz Abstriche machen, wenn es um Verknüpfungen zu anderen Tools geht.

    Ein Thema, das heute immer größer wird ist auch das Server-Side Tagging bzw Server-Side Tag Manager. Das ist sowohl mit dem Google Tag Manager (GTM) als auch mit Matomo möglich. Es gibt aber auch spezialisierte Tools wie Jentis oder Stape. Das Setup ist sehr aufwändig, aber es können einige Probleme wie Data Ownership oder Blockade durch Browser Einstellungen umgangen werden. Viele Versprechungen, die andere Agenturen oft machen, was man damit lösen kann, sind aber nicht haltbar und darum zahlt sich ein derartiges Setup nur für gewisse Unternehmen aus.

    Wer in kleinem Rahmen Online Marketing und Web Analyse macht, der kann in einige Fällen auch das Consent Tool als Tag Manager nutzen. Tools wie CCM19, Usercentrics oder Borlabs können die Tracking Scripte selbst ausspielen und mit entsprechenden Code Anpassungen ist auch Event Tracking möglich – allerdings ist man da schnell an dem Punkt, wo es mit einem spezialisierten Tag Manager einfacher geht.

  • Consent Management Plattforms

    Seit die DSGVO eingeführt wurde, sind unzählige Tools aus dem Boden geschossen, um die gesetzlichen Anforderungen hinsichtlich Information über Cookies und Zustimmung zu Tracking zu erfüllen. Dabei unterscheiden sich die Tools zum Teil überraschend stark, was die Funktionen betrifft. Viele Tools sind ohnehin Ramschware.

    Die wichtigste Funktion, einen Banner der informiert und die Zustimmung abfragt, bietet natürlich jedes Tool. Doch wie der erstellt wird, unterscheidet sich stark: Gute Consent Management Plattformen verfügen über Scanner und/oder große Datenbanken mit Infos zu bekannten Diensten, die schnell zusammengestellt werden können.

    Auch die Anbindung an das jeweilige CMS oder an ein Tag Management Tool gehören zur Ausstattung, die eine gute CMP haben sollte, damit das Blockieren bzw. Ausspielen von Tool möglichst nahtlos passiert. Besonders wichtig ist auch die Aufzeichnung der Zustimmung, die rechtlich ja notwendig ist. Für Online Marketing Teams sind außerdem Statistiken über Ablehnungen und Ignores hochinteressant, um Zahlen über den gesamten Website Traffic zu haben.

    Wir haben in den vergangenen Jahren mit vielen Tools gearbeitet und haben, was brauchbare CMPs angeht, viel Erfahrung mit CCM19, Cookiebot, Usercentrics, Cookiepro, Onetrust und Borlabs gesammelt. Wir helfen Ihnen gerne, je nach Funktionen und Pricing, das passende Produkt für Sie zu finden, falls Sie noch ein unzureichendes Consent Tool nutzen. Und falls Sie Hilfe bei Ihrem bestehenden Setup benötigen, sind wir ebenfalls gerne zur Stelle.

  • Reinhard Posch
    Reinhard Posch
    Co-Founder von wukonig.com

    "Das Setup von Consent Tools hat viele Tücken"

    Eines der ersten Dinge, die wir uns bei neuen Kunden ansehen, ist immer das Consent Setup. Nur sehr selten ist die Einrichtung hier, wie sie sein soll. Oft werden zwar Banner installiert, aber Tracker trotzdem ungeachtet der Zustimmung immer geladen. Auf der anderen Seite verliert man oft Daten, weil User die zugestimmt haben trotzdem nicht richtig getracked werden. Wir helfen gerne, den Spagat zu schaffen!

FAQ – Häufige Fragen zu Consent- und Tag-Management

Warum fast jedes Setup in eine von zwei Richtungen falsch läuft. Und was das kostet.

Wir haben ein Cookie-Banner installiert. Ist damit alles erledigt?

Selten. Das Consent-Setup ist eines der ersten Dinge, die wir uns bei neuen Kunden ansehen, und nur in Ausnahmefällen ist es so eingerichtet, wie es sein sollte. Zwei Fehler treten dabei fast immer auf, und sie sind einander genau entgegengesetzt. Der eine: Das Banner steht da, aber die Tracker laden trotzdem, unabhängig von der Zustimmung. Damit haben Sie ein rechtliches Problem, obwohl Sie glauben, es gelöst zu haben. Der andere: Das Banner blockiert zu viel, sodass auch von Menschen, die ausdrücklich zugestimmt haben, keine oder nur unvollständige Daten ankommen. Damit haben Sie ein Datenproblem, das niemand bemerkt, weil im Bericht ja Zahlen stehen, nur eben zu niedrige. Beide Fehler bleiben oft jahrelang unentdeckt, weil ein Banner, das sichtbar ist, nach Erledigung aussieht.

Wie viele Daten verlieren wir durch das Cookie-Banner überhaupt?

Mehr, als die meisten annehmen, und der Anteil schwankt stark je nach Zielgruppe, Gestaltung und Platzierung. Im B2B ist die Zustimmungsquote oft niedriger als im Endkundengeschäft, weil in Unternehmen restriktivere Browser-Einstellungen und Firmenrichtlinien greifen. Wichtig ist zunächst, dass Sie den Wert überhaupt kennen. Eine gute Consent-Plattform liefert Ihnen Statistiken über Zustimmungen, Ablehnungen und Menschen, die den Banner einfach ignorieren. Erst damit können Sie Ihre Analytics-Zahlen richtig einordnen, denn Sie sehen nicht Ihren Traffic, Sie sehen den zustimmenden Teil davon. Und ein Teil des vermeintlichen Verlusts ist gar keiner, sondern ein Konfigurationsfehler: Wer zugestimmt hat und trotzdem nicht gemessen wird, taucht in derselben Lücke auf. Diesen Anteil holen wir zurück, bevor wir über weitergehende Maßnahmen reden.

Was ist der Unterschied zwischen Tag Management und Consent Management?

Der Tag Manager entscheidet, wann welches Skript ausgelöst wird, das Consent-Tool entscheidet, ob es überhaupt ausgelöst werden darf. Früher wurden Tracking-Skripte direkt in den Quelltext geschrieben, heute laufen sie über einen Tag Manager, damit sich Änderungen ohne Programmierarbeit umsetzen lassen. Mit der DSGVO kam die zweite Abhängigkeit dazu: Ohne Zustimmung darf kein Tracking stattfinden. Die beiden Systeme müssen also miteinander sprechen. Genau daran scheitert es in der Praxis am häufigsten. Das Consent-Tool ist installiert, der Tag Manager ist installiert, aber die Übergabe des Zustimmungsstatus funktioniert nicht, und dann greift eine der beiden Fehlerrichtungen aus der ersten Frage.

Welches Consent-Tool sollen wir nehmen?

Das hängt von Ihren Diensten, Ihrem CMS und Ihrem Budget ab. Ehrlich gesagt ist ein erheblicher Teil des Marktes Ramschware. Ein Banner, der informiert und die Zustimmung abfragt, kann jedes Tool. Der Unterschied liegt woanders. Eine brauchbare Plattform bringt einen Scanner oder eine gepflegte Datenbank bekannter Dienste mit, damit der Banner nicht von Hand zusammengebaut werden muss. Sie lässt sich sauber an Ihr CMS und an den Tag Manager anbinden, damit das Blockieren und Freigeben nahtlos funktioniert. Sie zeichnet die Zustimmungen nachweisbar auf, was rechtlich ohnehin nötig ist. Und sie liefert Ihnen Statistiken über Ablehnungen und Ignores. Wir haben in den vergangenen Jahren mit CCM19, Cookiebot, Usercentrics, Cookiepro, Onetrust und Borlabs gearbeitet und ordnen mit Ihnen ein, welches nach Funktionsumfang und Preis zu Ihnen passt. Wenn Ihr bestehendes Tool grundsätzlich taugt, reparieren wir lieber das Setup, als Ihnen ein neues zu verkaufen.

Löst Server-Side Tagging unsere Tracking-Probleme?

Manche, längst nicht alle, und hier wird viel versprochen, das nicht haltbar ist. Server-Side Tagging kann echte Probleme lösen, etwa bei der Datenhoheit oder wenn Browser-Einstellungen Skripte blockieren. Der Preis dafür ist ein aufwendiges Setup und laufender Betrieb. Was es ausdrücklich nicht tut: die Zustimmungspflicht umgehen. Wer Ihnen erklärt, mit Server-Side Tagging bräuchten Sie kein Consent-Management mehr, verkauft Ihnen ein Missverständnis. Unsere Erfahrung nach vielen solcher Projekte: Für die meisten Unternehmen rechnet sich der Aufwand nicht. Es lohnt sich ab einer gewissen Datenmenge und bei bestimmten Anforderungen an die Datenhoheit, und genau das prüfen wir vorher, statt es pauschal zu empfehlen.

Kann uns ein falsches Setup rechtlich gefährlich werden?

Ja, und die Fehlerrichtung entscheidet über die Art des Risikos. Laden Sie Tracker vor der Zustimmung, verarbeiten Sie Daten ohne Rechtsgrundlage, und das ist der Fall, in dem es unangenehm werden kann. Fehlt dagegen der Nachweis, wer wann wozu zugestimmt hat, können Sie im Ernstfall nicht belegen, dass alles korrekt lief. Wir sind keine Juristen und ersetzen Ihren Datenschutzbeauftragten nicht. Was wir tun: Wir prüfen technisch, was Ihre Website tatsächlich lädt und wann, dokumentieren den Ist-Zustand nachvollziehbar und richten das Setup so ein, dass es zu Ihrer Datenschutzerklärung passt. Diese Grundlage braucht Ihr Datenschutzbeauftragter, um überhaupt beurteilen zu können, ob alles stimmt.

Wie fangen wir an?

Mit einer Bestandsaufnahme, nicht mit einem neuen Tool. Wir sehen uns an, was Ihre Website heute tatsächlich lädt, in welcher Reihenfolge und abhängig von welcher Zustimmung. Daraus wird meist schnell sichtbar, in welche der beiden Richtungen Ihr Setup kippt, ob Sie also zu viel messen oder zu wenig. Danach reparieren wir, was sich reparieren lässt, und tauschen nur dort etwas aus, wo das Werkzeug wirklich nicht taugt. In vielen Projekten ist der größte Gewinn nicht mehr Tracking, sondern verlässliches Tracking, weil Sie danach zum ersten Mal wissen, worauf Ihre Zahlen beruhen. Wenn Sie wissen wollen, wie Ihr Setup dasteht, sehen wir es uns im kostenlosen Erstgespräch an. Beide Gründer lesen jede Anfrage selbst.

Jörg Wukonig
Jörg Wukonig
Co-Founder von wukonig.com
Reinhard Posch
Reinhard Posch
Co-Founder von wukonig.com

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