B2B Online Marketing Consulting
Online Marketing im B2B ist eine andere Welt. Es ist unsere.
Kleine Zielgruppen, 8 bis 12 Touchpoints vor der ersten Anfrage, ein Buying Center statt eines Käufers, Auftragswerte, bei denen ein einziger Abschluss das Jahr macht: B2B-Marketing folgt anderen Regeln als das Lehrbuch.
Wir arbeiten seit über 25 Jahren nach diesen Regeln, für börsennotierte Industriekonzerne genauso wie für Hidden Champions und können Ihnen damit zu mehr Anfragen und Umsatz verhelfen. Mit B2B Consulting und Revenue Marketing erzielen Sie mehr Erfolg im Geschäftskundenbereich.
Lead Generierung für B2B-Unternehmen
„Wir verkaufen online nichts.“ Stimmt. Und genau deshalb lohnt es sich.
Diesen Satz hören wir in fast jedem ersten Gespräch mit Industrie- und Projektgeschäft-Unternehmen. Und er stimmt ja: Eine Sondermaschine legt niemand in den Warenkorb. Gekauft wird sie trotzdem, von Menschen, die vorher recherchieren, vergleichen und intern argumentieren müssen.
Online entscheidet sich nicht der Kauf. Online entscheidet sich, wer überhaupt auf die Liste kommt.
Typische Strategien im B2B-Online Marketing
Was im B2B wirklich funktioniert (und im Lehrbuch nicht steht)
Sehr gut online möglich ist dagegen, potenzielle Kunden in den Sales-Funnel zu holen: idealerweise direkt mit einer Anfrage, oft auch erst mit einer E-Mail-Adresse, etwa für einen Newsletter oder im Tausch gegen ein Whitepaper. Das ist kein kleiner Schritt, sondern derselbe, den auch ein Messestand leistet: Dort werden ebenfalls zuerst Kontaktdaten ausgetauscht, nicht Verträge unterschrieben.
Wir betreuen seit vielen Jahren Kunden verschiedenster Größe im B2B-Bereich – von börsennotierten globalen Industriebetrieben bis hin zu Hidden Champions in kleinen Landgemeinden. Dabei konnten wir stets helfen, die Produkte und Lösungen, egal wie komplex, gezielt auch abseits von Messeständen und Fachkonferenzen zu vermarkten und Leads für die Sales-Teams zu generieren.
Vier Hebel, mit denen wir genau diese Kontakte erzeugen:
Suchmaschinenoptimierung (SEO) für wenig Suchvolumen
Kleine Zielgruppen bedeuten auch kleine Suchvolumen. Keyword-Tools geben meist wenig Infos aus, welche Suchbegriffe die richtigen sind für inhaltliche Optimierungen. Aber nur weil die Suchvolumen so klein sind, dass sie kaum messbar sind, heißt das nicht, dass das alles umsonst ist. Im Gegenteil, denn wo Deals in Millionenhöhe abgeschlossen werden, reicht es manchmal schon bei einer einzigen Suche da zu sein und geklickt zu werden.Nur dafür muss man eben präsent sein.. Ihre Wettbewerber optimieren auf diese Begriffe nicht, weil ihre Tools sie nicht sehen.
Bei welchen Keywords sich die Mühe lohnt bzw. bei welchen Suchbegriffen nicht und wie man dafür ranken kann, arbeiten wir gerne gemeinsam aus.LinkedIn voll ausnutzen
LinkedIn ist nicht nur eine gute Plattform um sein Unternehmen darzustellen und Mitarbeiter zu suchen, es ist auch eine der besten Werbeplattformen im Netz. Das Targeting ist rasiermesserscharf. Während andere Plattformen meist nur vage Interessen zum Targeting anbieten, geben User auf LinkedIn ihre Jobs, Arbeitgeber, Ausbildungen und Skills an – perfekte Ausgangslage für B2B-Kampagnen. Es reicht oft, wenn die Kampagne nur 2000 Leuten gezeigt wird, solange es die 2000 richtigen sind und das sind sie auf LinkedIn garantiert. Und oft beginnt dann auf LinkedIn auch direkt schon der Verkaufsprozess – auch hierzu haben wir jede Menge Erfahrung, Tipps und Tricks.
Google Ads als Recherche Tool
Google Ads eignen sich in fast jeder Branche um potenzielle Kunden zu generieren. Die Vorteile liegen auf der Hand, denn man erreicht seine Zielgruppe exakt zur richtigen Zeit – wenn sie gerade nach Ihrem Produkt sucht. Und auch hier gilt oft – lieber selten den richtigen Usern ausgespielt werden, als im großen Stil die Gießkanne auszuschütten. Spannend ist Google Ads im B2B-Bereich aber auch hinsichtlich SEO – denn hier kann man schnell abtesten, ob es über Suchmaschinen Nachfrage zu gewissen Themen gibt, um dann weiter darauf zu optimieren. Erst wenn es Klicks und Anfragen aus dem Kanal SEA es belegen, investieren Sie in Content und Rankings
Lücke zwischen Sales und Marketing schließen
Revenue Marketing: Marketing am Umsatz messen, nicht an Leads.
In Unternehmen haben verschiedene Abteilungen oft ihre eigenen Ziele. Für die Marketing Abteilung ist das Ziel oft nur, so viele Leads wie möglich zu generieren. Wenn dann aber der Großteil dieser Leads gar keine potenziellen Kunden sind, ist dem Unternehmen damit wenig geholfen. Oft fehlt es aber einfach auch an Insights, welche Leads wirklich heiß sind – Feedback in diese Richtung ist immens wichtig für Marketing-Teams, um ihren Job besser zu machen. Erst wenn die Customer Journey vom ersten Touchpoint bis zum Deal nachvollziehbar ist, weiß man wirklich, welche Online Marketing-Maßnahmen erfolgreich waren. Und um diese Informationslücke zu schließen gibt es einige Ansätze – auch ohne sehr teure Tools anschaffen zu müssen. Unser Ansatz: Marketing trifft Sales. . Das Ergebnis: weniger Streuverlust, mehr Pipeline. Ihr Vorteil: Synergieeffekte und fast immer überdurchschnittlich gute Resultate.
Warum "nächstes Quartal" im B2B ein teures Wort ist
Warten oder starten: Im B2B liegt dazwischen ein ganzes Geschäftsjahr.
Ihre Kunden brauchen 8 bis 12 Touchpoints und oft viele Monate bis zur Anfrage. Die Sichtbarkeit, die Sie heute aufbauen, wird also erst im nächsten oder übernächsten Geschäftsjahr zu Aufträgen. Wer den Start verschiebt, verschiebt nicht den Aufwand, sondern die Ernte. Und der Wettbewerber, der früher begonnen hat, sammelt in der Zwischenzeit genau die Rankings, Erwähnungen und KI-Zitierungen ein, die Sie später mühsam zurückerobern müssen.
Und so sieht die andere Seite aus: Ihr Vertrieb bekommt Anfragen von Unternehmen, die nie ein Messestand erreicht hätte, und weiß dank sauberem Tracking, woher jede einzelne kam.
B2B-Unternehmen, die mit uns arbeiten
FAQ – Häufige Fragen zu B2B-Consulting & Revenue Marketing
Antworten zu Leadgenerierung, langen Buying-Center-Prozessen und Umsatzwachstum im B2B- und Industriegeschäft.
Was unterscheidet B2B-Marketing von B2C-Marketing?
B2B-Marketing richtet sich an kleine, spezialisierte Zielgruppen mit langen Entscheidungswegen: Statt eines Käufers entscheidet ein Buying Center, statt Sekunden dauert der Kauf Monate, und vor der ersten Anfrage liegen typischerweise 8 bis 12 Touchpoints. Erfolgreiches B2B-Marketing optimiert deshalb nicht auf Reichweite, sondern auf die wenigen richtigen Kontakte, und wird am Umsatz gemessen, nicht an Klicks.
Was ist Revenue Marketing?
Revenue Marketing bedeutet, Marketing am Umsatz zu messen statt an Leads. Die Customer Journey wird vom ersten Touchpoint bis zum Abschluss nachvollziehbar gemacht, damit sichtbar wird, welche Maßnahme welchen Auftrag angebahnt hat. Marketing und Vertrieb arbeiten dadurch auf dasselbe Ziel: qualifizierte Pipeline statt Lead-Listen.
Wie funktioniert Leadgenerierung im B2B?
Online entscheidet sich im B2B selten der Kauf, aber fast immer, wer auf die Shortlist kommt. Leadgenerierung heißt deshalb: bei den entscheidenden Recherchen sichtbar sein (SEO, Google Ads), die richtigen Personen gezielt erreichen (LinkedIn) und aus Interesse einen Kontakt machen, etwa eine Anfrage oder eine Whitepaper-Registrierung. Ab dort übernimmt der Vertrieb.
Wie arbeiten Marketing und Vertrieb im B2B besser zusammen?
Mit einer gemeinsamen Messgröße und einer Feedback-Schleife. Wenn der Vertrieb zurückmeldet, welche Anfragen wirklich Potenzial hatten, kann das Marketing auf diese Qualität optimieren, statt Lead-Mengen zu produzieren. Voraussetzung ist sauberes Tracking vom ersten Kontakt bis zum Abschluss; genau diese Lücke schließen wir in den meisten Projekten zuerst.
Lohnt sich Online-Marketing, wenn wir online nichts verkaufen?
Gerade dann. Komplexe Produkte werden offline gekauft, aber online recherchiert: Einkäufer und Ingenieure vergleichen Anbieter, lange bevor sie sich melden. Wer bei diesen Recherchen nicht auftaucht, kommt gar nicht erst auf die Liste. Und wo ein einziger Abschluss sechs- oder siebenstellig ist, rechtfertigt schon eine relevante Anfrage im Monat das gesamte Investment.
Wie schnell zeigt B2B-Marketing Ergebnisse?
Erste messbare Signale (Anfragen aus Kampagnen, Testläufe über Google Ads) gibt es oft nach Wochen. Bis aus Sichtbarkeit Aufträge werden, dauert es einen vollen Sales-Zyklus, im B2B also häufig Monate bis über ein Jahr. Deshalb gilt: Wer den Start verschiebt, verschiebt nicht den Aufwand, sondern die Ernte.
Unser Content bringt ordentlich Traffic, aber keine Anfragen — woran liegt das?
Traffic ohne Anfragen hat fast immer eine von drei Ursachen: Die Inhalte ziehen die falschen Besucher an (Ratgeber-Themen ohne Kaufbezug — oft Studierende, Jobsuchende oder Hobbyisten statt Entscheider), es fehlt der passende nächste Schritt (eine Demo-Anfrage ist für einen Erstleser zu früh, ein Zwischenangebot wie Use-Case oder Vergleich fehlt), oder der Content beantwortet Fragen, ohne eine Verbindung zur eigenen Kompetenz herzustellen. Die Diagnose ist einfach: Vergleichen Sie die Liste der Seiten mit dem meisten Traffic mit der Liste der Seiten, über die Anfragen entstehen — die beiden decken sich fast nie. Mehr Content löst dieses Problem nicht, denn die Ursache liegt in der Auswahl der Themen, nicht in der Menge. Die Lösung ist eine Neuausrichtung auf kaufnahe Suchanfragen und ein Konversionspfad pro wichtiger Seite.
Wie wird unsere Website von der digitalen Visitenkarte zum Lead-Kanal?
Der Umbau von der Visitenkarte zum Lead-Kanal besteht aus drei Schritten: Sichtbarkeit auf Suchbegriffe mit Kaufabsicht aufbauen statt nur auf den Firmennamen, auf jeder wichtigen Seite einen zur Entscheidungsphase passenden nächsten Schritt anbieten, und die Messung von Besucherzahlen auf qualifizierte Anfragen umstellen. Im B2B sind die relevanten Suchvolumina klein, aber jede einzelne Anfrage kann einen sechsstelligen Auftrag anbahnen — deshalb zählt nicht, wie viele Menschen die Website besuchen, sondern wie viele Gespräche daraus entstehen. Wie bei einem Messestand: Der Erfolg bemisst sich nicht am Vorbeigehen, sondern an den geführten Gesprächen. Sichtbar wird das erst mit sauberem Tracking bis zur Anfrage — dann zeigt sich, welche Seite und welche Maßnahme tatsächlich Pipeline erzeugt.









