• B2B Online Marketing Consulting: Beratung für Industrie- und B2B-Unternehmen in Österreich und im DACH-Raum

    B2B Online Marketing Consulting

    Online Marketing im B2B  ist eine andere Welt. Es ist unsere.

    Kleine Zielgruppen, 8 bis 12 Touchpoints vor der ersten Anfrage, ein Buying Center statt eines Käufers, Auftragswerte, bei denen ein einziger Abschluss das Jahr macht: B2B-Marketing folgt anderen Regeln als das Lehrbuch.

    Wir arbeiten seit über 25 Jahren nach diesen Regeln, für börsennotierte Industriekonzerne genauso wie für Hidden Champions und können Ihnen damit zu mehr Anfragen und Umsatz verhelfen. Mit B2B Consulting und Revenue Marketing erzielen Sie mehr Erfolg im Geschäftskundenbereich.

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Lead Generierung für B2B-Unternehmen

„Wir verkaufen online nichts.“ Stimmt. Und genau deshalb lohnt es sich.

Diesen Satz hören wir in fast jedem ersten Gespräch mit Industrie- und Projektgeschäft-Unternehmen. Und er stimmt ja: Eine Sondermaschine legt niemand in den Warenkorb. Gekauft wird sie trotzdem, von Menschen, die vorher recherchieren, vergleichen und intern argumentieren müssen.

Online entscheidet sich nicht der Kauf. Online entscheidet sich, wer überhaupt auf die Liste kommt.

Typische Strategien im B2B-Online Marketing

Was im B2B wirklich funktioniert (und im Lehrbuch nicht steht)

Sehr gut online möglich ist dagegen, potenzielle Kunden in den Sales-Funnel zu holen: idealerweise direkt mit einer Anfrage, oft auch erst mit einer E-Mail-Adresse, etwa für einen Newsletter oder im Tausch gegen ein Whitepaper. Das ist kein kleiner Schritt, sondern derselbe, den auch ein Messestand leistet: Dort werden ebenfalls zuerst Kontaktdaten ausgetauscht, nicht Verträge unterschrieben.

Wir betreuen seit vielen Jahren Kunden verschiedenster Größe im B2B-Bereich – von börsennotierten globalen Industriebetrieben bis hin zu Hidden Champions in kleinen Landgemeinden. Dabei konnten wir stets helfen, die Produkte und Lösungen, egal wie komplex, gezielt auch abseits von Messeständen und Fachkonferenzen zu vermarkten und Leads für die Sales-Teams zu generieren.

Vier Hebel, mit denen wir genau diese Kontakte erzeugen:

Warum "nächstes Quartal" im B2B ein teures Wort ist

Warten oder starten: Im B2B liegt dazwischen ein ganzes Geschäftsjahr.

Ihre Kunden brauchen 8 bis 12 Touchpoints und oft viele Monate bis zur Anfrage. Die Sichtbarkeit, die Sie heute aufbauen, wird also erst im nächsten oder übernächsten Geschäftsjahr zu Aufträgen. Wer den Start verschiebt, verschiebt nicht den Aufwand, sondern die Ernte. Und der Wettbewerber, der früher begonnen hat, sammelt in der Zwischenzeit genau die Rankings, Erwähnungen und KI-Zitierungen ein, die Sie später mühsam zurückerobern müssen.

Und so sieht die andere Seite aus: Ihr Vertrieb bekommt Anfragen von Unternehmen, die nie ein Messestand erreicht hätte, und weiß dank sauberem Tracking, woher jede einzelne kam.

  • Sehr profundes und empathisches Know How - vor dem Punkt der Zeit und darüber hinaus. Jörg Wukonig's Engagement ist bei vielen bekannt und beliebt - also besser man hat ebenso einen interessanten Use Case.

    Bernd Steinbrenner, Industrie Informatik GmbH
    Bernd Steinbrenner, Chief Commercial Officer (CCO), Mitglied der Geschäftsführung
    Industrie Informatik GmbH
    Zur Referenz
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B2B-Unternehmen, die mit uns arbeiten

FAQ – Häufige Fragen zu B2B-Consulting & Revenue Marketing

Antworten zu Leadgenerierung, langen Buying-Center-Prozessen und Umsatzwachstum im B2B- und Industriegeschäft.

Was unterscheidet B2B-Marketing von B2C-Marketing?

B2B-Marketing richtet sich an kleine, spezialisierte Zielgruppen mit langen Entscheidungswegen: Statt eines Käufers entscheidet ein Buying Center, statt Sekunden dauert der Kauf Monate, und vor der ersten Anfrage liegen typischerweise 8 bis 12 Touchpoints. Erfolgreiches B2B-Marketing optimiert deshalb nicht auf Reichweite, sondern auf die wenigen richtigen Kontakte, und wird am Umsatz gemessen, nicht an Klicks.

Was ist Revenue Marketing?

Revenue Marketing bedeutet, Marketing am Umsatz zu messen statt an Leads. Die Customer Journey wird vom ersten Touchpoint bis zum Abschluss nachvollziehbar gemacht, damit sichtbar wird, welche Maßnahme welchen Auftrag angebahnt hat. Marketing und Vertrieb arbeiten dadurch auf dasselbe Ziel: qualifizierte Pipeline statt Lead-Listen.

Wie funktioniert Leadgenerierung im B2B?

Online entscheidet sich im B2B selten der Kauf, aber fast immer, wer auf die Shortlist kommt. Leadgenerierung heißt deshalb: bei den entscheidenden Recherchen sichtbar sein (SEO, Google Ads), die richtigen Personen gezielt erreichen (LinkedIn) und aus Interesse einen Kontakt machen, etwa eine Anfrage oder eine Whitepaper-Registrierung. Ab dort übernimmt der Vertrieb.

Wie arbeiten Marketing und Vertrieb im B2B besser zusammen?

Mit einer gemeinsamen Messgröße und einer Feedback-Schleife. Wenn der Vertrieb zurückmeldet, welche Anfragen wirklich Potenzial hatten, kann das Marketing auf diese Qualität optimieren, statt Lead-Mengen zu produzieren. Voraussetzung ist sauberes Tracking vom ersten Kontakt bis zum Abschluss; genau diese Lücke schließen wir in den meisten Projekten zuerst.

Lohnt sich Online-Marketing, wenn wir online nichts verkaufen?

Gerade dann. Komplexe Produkte werden offline gekauft, aber online recherchiert: Einkäufer und Ingenieure vergleichen Anbieter, lange bevor sie sich melden. Wer bei diesen Recherchen nicht auftaucht, kommt gar nicht erst auf die Liste. Und wo ein einziger Abschluss sechs- oder siebenstellig ist, rechtfertigt schon eine relevante Anfrage im Monat das gesamte Investment.

Wie schnell zeigt B2B-Marketing Ergebnisse?

Erste messbare Signale (Anfragen aus Kampagnen, Testläufe über Google Ads) gibt es oft nach Wochen. Bis aus Sichtbarkeit Aufträge werden, dauert es einen vollen Sales-Zyklus, im B2B also häufig Monate bis über ein Jahr. Deshalb gilt: Wer den Start verschiebt, verschiebt nicht den Aufwand, sondern die Ernte.

Unser Content bringt ordentlich Traffic, aber keine Anfragen — woran liegt das?

Traffic ohne Anfragen hat fast immer eine von drei Ursachen: Die Inhalte ziehen die falschen Besucher an (Ratgeber-Themen ohne Kaufbezug — oft Studierende, Jobsuchende oder Hobbyisten statt Entscheider), es fehlt der passende nächste Schritt (eine Demo-Anfrage ist für einen Erstleser zu früh, ein Zwischenangebot wie Use-Case oder Vergleich fehlt), oder der Content beantwortet Fragen, ohne eine Verbindung zur eigenen Kompetenz herzustellen. Die Diagnose ist einfach: Vergleichen Sie die Liste der Seiten mit dem meisten Traffic mit der Liste der Seiten, über die Anfragen entstehen — die beiden decken sich fast nie. Mehr Content löst dieses Problem nicht, denn die Ursache liegt in der Auswahl der Themen, nicht in der Menge. Die Lösung ist eine Neuausrichtung auf kaufnahe Suchanfragen und ein Konversionspfad pro wichtiger Seite.

Wie wird unsere Website von der digitalen Visitenkarte zum Lead-Kanal?

Der Umbau von der Visitenkarte zum Lead-Kanal besteht aus drei Schritten: Sichtbarkeit auf Suchbegriffe mit Kaufabsicht aufbauen statt nur auf den Firmennamen, auf jeder wichtigen Seite einen zur Entscheidungsphase passenden nächsten Schritt anbieten, und die Messung von Besucherzahlen auf qualifizierte Anfragen umstellen. Im B2B sind die relevanten Suchvolumina klein, aber jede einzelne Anfrage kann einen sechsstelligen Auftrag anbahnen — deshalb zählt nicht, wie viele Menschen die Website besuchen, sondern wie viele Gespräche daraus entstehen. Wie bei einem Messestand: Der Erfolg bemisst sich nicht am Vorbeigehen, sondern an den geführten Gesprächen. Sichtbar wird das erst mit sauberem Tracking bis zur Anfrage — dann zeigt sich, welche Seite und welche Maßnahme tatsächlich Pipeline erzeugt.

Jörg Wukonig
Jörg Wukonig
Co-Founder von wukonig.com
Reinhard Posch
Reinhard Posch
Co-Founder von wukonig.com

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