Display und Video Werbung
Ihre Message perfekt verpackt der richtigen Zielgruppe zeigen
Kreative Gestaltungsfreiheit gepaart mit vielfältigem Zielgruppen-Targeting. Eine ideale Kombination um Ihre Message unters Volk zu bringen – vor allem, wenn Sie noch nicht bekannt sind, keine Follower haben und noch niemand nach Ihrem Produkt sucht.
Klassische Werbung – nur besser
Plakate, Inserate, Fernsehwerbung ... halten sich auch im 21. Jahrhundert immer noch als beliebte Marketingmaßnahmen. Der direkte Impact in Form von Käufen hält sich dabei zwar oft in Grenzen, doch wenn es um reine Markenbekanntheit geht, sind diese Werbeformen effektiv wie eh und je.
Konzeptionell sind Banner- und Video Ads nicht viel anders
Aber hat schon jemals jemand ein Plakat geklickt? Oder können Sie bei der Zeitung sagen, Sie zahlen nur für Leser bis 30 Jahre, die sich für Gartenarbeit interessieren? Wissen Sie im TV wirklich, wie oft ein Werbeblock angesehen wurde?
Online geht das – und noch vieles mehr! Wie wäre es damit einer Websitebesucherin, genau jenes Produkt zu zeigen, das sie vor 2 Wochen im Warenkorb vergessen hat? Kein Problem! So funktioniert effektive Display- & Video-Werbung.
Und das Ganze gibt es bei Tausender-Kontaktpreisen die nur einen Bruchteil dessen betragen, was Sie in klassischen Medien bezahlen. Probieren Sie es aus!
FAQ – Häufige Fragen zu Display- und Video-Werbung
Warum Werbung wirken kann, ohne dass jemand klickt. Und wie man das trotzdem misst.
Niemand klickt auf Banner. Warum sollten wir Geld dafür ausgeben?
Hat schon einmal jemand ein Plakat geklickt? Trotzdem funktionieren Plakate. Der Denkfehler liegt in der Gleichsetzung von Klick und Wirkung. Display- und Video-Werbung arbeitet vor allem an der Bekanntheit, und die zahlt sich später ein, wenn jemand gezielt nach Ihrem Namen sucht oder Sie in einer Ausschreibung überhaupt erst auf die Liste kommen. Der Unterschied zur klassischen Werbung ist, dass Sie hier genau aussteuern können, wer Ihre Botschaft sieht, und dass Sie messen können, wie oft das passiert ist. Für ein Inserat oder einen Fernsehspot gilt beides nicht.
Wir sind im B2B mit langen Kaufprozessen. Passt dieses Format überhaupt?
Gerade dort, wenn Sie es richtig einsetzen. In einem Kaufprozess, der Monate dauert und an dem ein ganzes Gremium beteiligt ist, geht es nicht um den schnellen Abschluss, sondern darum, über die gesamte Entscheidungsstrecke präsent zu bleiben. Dazu kommt ein Punkt, den viele unterschätzen: In diesem Gremium sitzen Menschen, die nie auf Ihrer Website waren und nie ein Formular ausfüllen werden, die aber mitentscheiden. Genau diese erreichen Sie über Suchmaschinen nicht, weil sie gar nicht suchen. Deshalb ist die richtige Frage nicht, wie viele Klicks eine Kampagne bringt, sondern ob Ihr Name präsent ist, wenn das Gremium zusammensitzt.
Wie messen wir den Erfolg, wenn nicht über Klicks?
Über Signale, die zeitversetzt auftreten. Steigt die Zahl der Suchanfragen nach Ihrem Firmennamen? Nimmt der direkte Zugriff auf die Website zu? Tauchen mehr Unternehmen aus der Zielgruppe im Firmenradar auf? Verändert sich die Anzahl der Anfragen in den Wochen nach einer Kampagnenphase? Keine dieser Kennzahlen ist so eindeutig wie ein Klick, und wir behaupten auch nicht, dass sich Markenwirkung exakt zuordnen lässt. Aber die Richtung wird sichtbar, wenn man vorher festlegt, worauf man schaut, und einen Vergleichszeitraum hat. Ohne diese Vorbereitung ist eine Bekanntheitskampagne tatsächlich nicht bewertbar, und dann sollten Sie sie auch nicht starten.
Wo landen unsere Anzeigen, und wie verhindern wir ein unpassendes Umfeld?
Das ist ein berechtigtes Anliegen, besonders für Marken im Industrieumfeld. Ohne Steuerung landen Anzeigen in Werbenetzwerken an Stellen, die Sie nicht sehen wollen. Deshalb gehören Ausschlusslisten, thematische Eingrenzung und regelmäßige Kontrolle der Platzierungen zum Handwerk. Ein weiterer Punkt betrifft die Sichtbarkeit: Ein erheblicher Teil ausgelieferter Werbeplätze wird nie tatsächlich gesehen, weil er außerhalb des Bildschirms liegt. Das lässt sich messen und in der Aussteuerung berücksichtigen, geschieht aber selten von allein.
Wie fangen wir an?
Mit einer klaren Aufgabe für die Kampagne. Wollen Sie bekannter werden, ein neues Produkt einführen, in einen neuen Markt oder wollen Sie frühere Website-Besucher zurückholen? Das sind drei verschiedene Kampagnen mit drei verschiedenen Erfolgsmaßstäben. Danach klären wir Zielgruppe, Formate, Umfeld und die Frage, woran wir nach zwölf Wochen erkennen, ob es gewirkt hat. Sprechen wir im kostenlosen Erstgespräch darüber. Beide Gründer lesen jede Anfrage selbst.

