• Newsletter Marketing

    Newsletter Marketing

    Holen Sie Kunden und Interessierte mit Newslettern immer wieder zurück auf Ihre Website.

    Newsletter zählen zu den altbewährtesten Maßnahmen im Online Marketing. Sie sind kostengünstig, für jedes Business geeignet und haben keinen Streuverlust. Mit unserer Erfahrung helfen wir Ihnen beim (Weiter)Entwickeln Ihres Newsletter Marketings – inhaltlich und technisch.

    Kostenlose Erstberatung

3 Vorteile von Newsletter Marketing

Als Mittel zur Bindung von Kunden werden heute von Agenturen gerne Apps oder Social Media Kanäle empfohlen. In vielen Branchen stehen dem aber ein Mangel an Ressourcen und auch die mangelnde Reichweite entgegen. Vor allem im B2B Bereich ist der Newsletter daher immer noch ein Must Have. Denn durch effektives Newsletter-Marketing können Sie die Ihre Reichweite & Kundenbindung  steigern.

  • Kostengünstig

    Das Erstellen von Inhalten für Newsletter ist heutzutage mit sehr wenigen Ressourcen möglich. Und Media Budget benötigt man ohnehin keines. Auch die Abos von Newsletter Tools sind vergleichsweise sehr günstig.

  • Jeder ist erreichbar

    Social Media, Apps, Podcasts ... Mögliche Kanäle um Kunden bei der Stange zu halten gibt es viele. Doch nur E-Mail wird von nahezu 100 % aller Menschen genutzt.

  • Kein Streuverlust

    Niemand abonniert ihren Newsletter zufällig. Jeder, der ihn empfängt, ist bereits Kunde oder zumindest interessiert. Auch wenn die Zahl der Empfänger klein ist, zahlt es sich aus, denn es sind die richtigen Empfänger.

FAQ – Häufige Fragen zum Newsletter-Marketing

Warum ein Kanal aus den Neunzigern im B2B immer noch schlägt, was viele für moderner halten.

Newsletter wirken altmodisch. Ist das im B2B noch zeitgemäß?

Ja, und zwar aus drei nüchternen Gründen. Erstens die Reichweite: E-Mail nutzen praktisch alle, während Sie bei sozialen Netzwerken nur einen Bruchteil Ihrer Follower erreichen und diesen Anteil nicht kontrollieren. Zweitens der Streuverlust: Niemand abonniert Ihren Newsletter zufällig. Jeder Empfänger ist bereits Kunde oder zumindest interessiert. Selbst eine kleine Liste ist deshalb wertvoll, weil es die richtigen Menschen sind. Drittens der Besitz: Ihre Empfängerliste gehört Ihnen. Reichweite auf fremden Plattformen ist geliehen, und die Bedingungen ändern sich, ohne dass Sie gefragt werden. Gerade in Branchen mit begrenzten Marketingressourcen ist der Newsletter deshalb weiterhin einer der verlässlichsten Kanäle.

Unsere Liste ist klein. Lohnt sich der Aufwand?

Das hängt nicht an der Größe, sondern am Wert eines einzelnen Empfängers. Wenn ein Auftrag bei Ihnen fünf- oder sechsstellig ist, kann eine Liste mit zweihundert Empfängern mehr wert sein als eine mit zwanzigtausend in einem anderen Geschäft. Der Aufwand ist zudem geringer, als viele annehmen: Inhalte lassen sich mit wenigen Ressourcen erstellen, Mediabudget brauchen Sie keines, und die Werkzeuge sind vergleichsweise günstig. Der häufigere Fehler ist nicht die zu kleine Liste, sondern der zu seltene Versand. Ein Newsletter, der zweimal im Jahr kommt, wird nicht wiedererkannt.

Was schreiben wir da eigentlich hinein? Uns fehlen die Themen.

Diese Frage hören wir oft, und sie hat fast immer dieselbe Ursache: Es wird nach Neuigkeiten über das eigene Unternehmen gesucht statt nach Nutzen für den Empfänger. Firmennachrichten interessieren selten. Was funktioniert, ist alles, was Ihren Kunden bei seiner Arbeit weiterhilft: Antworten auf Fragen, die Ihr Vertrieb ohnehin ständig beantwortet, Hinweise zu Wartung und Betrieb, Einordnung von Normen und Regeländerungen, Erfahrungen aus abgeschlossenen Projekten. Ihr Vertrieb ist dabei die beste Themenquelle, denn er weiß, was Kunden tatsächlich fragen.

Nicht jeder Empfänger ist am selben Punkt. Wie gehen wir damit um?

Indem Sie den Versand an die Situation koppeln statt an das Datum. Wer noch vor der Entscheidung steht, braucht andere Inhalte als ein Bestandskunde, der Hinweise zu Betrieb und Wartung sucht. Und der Beitrag, den Sie vor sechs Monaten verschickt haben, wäre für einen neuen Kunden heute genau richtig. Genau dafür ist Marketing-Automatisierung da: Sie bereiten Inhalte einmal vor und lassen sie automatisch zum passenden Zeitpunkt ausgehen. Das ist kein Massenversand, sondern das Gegenteil davon.

Was ist rechtlich zu beachten, und wie fangen wir an?

Die zwei wichtigsten Punkte: eine dokumentierte Einwilligung, in der Praxis über ein Bestätigungsverfahren mit doppeltem Opt-in, und ein Abmeldelink in jeder Aussendung. Gekaufte Adresslisten sind keine Grundlage, unabhängig davon, was der Verkäufer behauptet. Verbindlich bewerten kann das nur Ihr Datenschutzbeauftragter, wir sorgen dafür, dass Anmeldung, Dokumentation und Versandprozess technisch sauber aufgesetzt sind. Beim Start sehen wir uns zuerst an, wie und wo Menschen sich überhaupt eintragen können, denn dort liegt meist der größte Hebel. Sprechen wir im kostenlosen Erstgespräch darüber. Beide Gründer lesen jede Anfrage selbst.

Jörg Wukonig
Jörg Wukonig
Co-Founder von wukonig.com
Reinhard Posch
Reinhard Posch
Co-Founder von wukonig.com

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