• Behavior Analytics – Nutzerverhalten mit Heatmaps und Screen Recordings verstehen

    Behavior Analytics – Analyse des Nutzerverhaltens

    Dank Behavioral Analytics nicht nur wissen was Kunden tun, sondern auch wie und wieso!

    Klassische Web-Analyse misst, wer was wie oft macht. Oft ist aber auch das Wie interessant. Und noch mehr das wieso und wieso nicht. Behavioral Analytics schaut den Usern auf die Finger und hilft Ihnen, das Nutzerverhalten noch besser zu verstehen und Ihre Website zu optimieren.

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Smartere UX Entscheidungen und mehr Conversions dank Behavioral Analytics

Behavioral Analytics im Web ist fähig, viele Fragen zu beantworten, die man sich rund um seine Website steht. Wo verliert man User? Wieso fragen sie nicht an? Wieso kaufen sie nicht? Biegen User falsch ab? Kommen sie gar nicht zum wichtigsten Element der Seite?

  • User Klicks und Journeys

    Voraussetzung dafür sind Tools, die entsprechende Daten sammeln, jeder Klick, jede Interkation, jeder Scroll und idealerweise jede Mausbewegung sollten erfasst sein. So kann man, wenn man weiß, welche Frage man beantworten will, wertvolle Antworten finden. Viele Tools bieten Darstellungen wie Heatmaps oder häufige Klickpfade. Der Goldstandard sind heute aber Tools wie Microsoft Clarity und Hotjar, die aus den Daten Screen Recordings produzieren, so dass man den Usern gewissermaßen durch deren Augen beim Browsen zusehen kann. Wenn man sieht wo und wieso eine User Journey endet, kann man basierend darauf Verbesserungen umsetzen, die effektiv zu mehr Umsatz führen.

  • User Feedback und Testing

    Noch einen Schritt weiter gehen Tools, die wirklich User nach Rückmeldungen fragen. So gibt es die Möglichkeit User z.b. zu fragen, ob sie gefunden haben, was sie wollten. Ebenfalls besteht über Usability Test-Anbieter die Möglichkeit, gewöhnliche Personen dafür bezahlen, auf der Website gewisse Aktionen auszuführen und dabei ihre Sitzung zu kommentieren, so dass man wirklich versteht, wie sie die Website wahrnehmen und was Ihnen durch den Kopf geht. Das hilft nicht nur Web-Designern, sondern auch dem Online Marketing Team.

FAQ – Häufige Fragen zu Behavior Analytics

Warum im B2B eine einzige aufgezeichnete Sitzung mehr wert sein kann als tausend Datenpunkte.

Wir haben doch schon Google Analytics. Wozu noch ein Werkzeug für Nutzerverhalten?

Weil die beiden verschiedene Fragen beantworten. Die klassische Web-Analyse sagt Ihnen, wie viele Menschen wo abgesprungen sind. Sie sagt Ihnen nicht, warum. Genau dieses Warum liefert die Verhaltensanalyse: Wo klicken Menschen ins Leere, wo scrollen sie nicht weit genug, um das wichtigste Element überhaupt zu sehen, an welcher Stelle im Formular geben sie auf. Ein Beispiel aus der Praxis: Bei einem Kunden lag der Absende-Button auf dem Smartphone außerhalb des sichtbaren Bereichs. In der Web-Analyse sah man monatelang nur eine schlechte mobile Conversion und rätselte. In der Sitzungsaufzeichnung sah man in fünf Minuten, wie Besucher immer wieder auf dieselbe Stelle tippten und dann entnervt aufgaben. Ein Nachmittag Arbeit, Problem gelöst.

Wir haben zu wenig Besucher für belastbare Auswertungen. Lohnt sich das trotzdem?

Gerade dann. Das ist der wichtigste Punkt für B2B-Unternehmen und zugleich der am häufigsten missverstandene. Wer viel Traffic und eine geradlinige Nutzerreise hat, kann aus rein quantitativen Daten viel herausholen. Wer wenige Besucher und viele verschiedene Wege zur Anfrage hat, kann das nicht, weil jede Auswertung an zu kleinen Fallzahlen scheitert. Genau deshalb sind Sitzungsaufzeichnungen und direkte Rückmeldungen im B2B so wertvoll: Oft reichen wenige Sitzungen, manchmal eine einzige, um ein Hindernis zu finden, das bares Geld kostet. Statistik braucht Masse, Beobachtung nicht.

Was genau sehen wir dabei, und ist das datenschutzrechtlich sauber?

Sie sehen anonymisierte Aufzeichnungen von Sitzungen auf Ihrer Website: Mausbewegungen, Klicks, Scrollverhalten, Formularabbrüche. Sie sehen keine Personen und keine Namen, seriöse Werkzeuge maskieren Eingabefelder standardmäßig, damit Eingaben nicht mitgeschnitten werden. Trotzdem gilt: Diese Werkzeuge sind zustimmungspflichtig und müssen an Ihr Consent-Management gekoppelt sein. Das ist kein Nebenschauplatz, sondern Teil des Setups, und es ist auch der Grund, warum solche Werkzeuge in vielen Unternehmen zwar installiert sind, aber keine Daten liefern.

Welche Werkzeuge empfehlt ihr?

Für die meisten Unternehmen ist Microsoft Clarity der beste Startpunkt, weil es kostenlos ist, kein Traffic-Limit hat und Heatmaps, Sitzungsaufzeichnungen und die Erkennung wütender Mehrfachklicks mitbringt. Hotjar bietet mehr Komfort und zusätzliche Befragungsfunktionen, kostet dafür. Eine Stufe weiter gehen Werkzeuge, die Ihre Besucher direkt fragen, etwa ob sie gefunden haben, wonach sie gesucht haben, sowie Anbieter für Usability-Tests, bei denen Testpersonen Ihre Website nutzen und dabei laut mitdenken. Für den Anfang brauchen Sie keines der teuren Werkzeuge, Sie brauchen jemanden, der die Aufzeichnungen mit der richtigen Frage im Kopf ansieht.

Wie geht ihr vor, und wie fangen wir an?

Wir starten nie mit dem Anschauen, sondern mit der Frage. Aufzeichnungen ohne Fragestellung sind Zeitverschwendung, davon gibt es tausende Stunden und niemand sieht sie an. Wir legen deshalb zuerst fest, welche Stelle wir verstehen wollen, etwa der Abbruch im Anfrageformular oder das Verhalten auf der wichtigsten Produktseite. Dann sehen wir gezielt die Sitzungen an, die genau dort enden, und leiten daraus konkrete Änderungen ab. Wenn Sie wissen wollen, woran es bei Ihnen hakt, sehen wir uns das im kostenlosen Erstgespräch an. Beide Gründer lesen jede Anfrage selbst.

Jörg Wukonig
Jörg Wukonig
Co-Founder von wukonig.com
Reinhard Posch
Reinhard Posch
Co-Founder von wukonig.com

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