Online Public Relations - Ihr Bild bei Menschen, Google und KI
Welches Bild geben Sie online ab? Welches Bild haben andere von Ihnen?
Klassische PR ist vor allem Medienarbeit. Auch Online sind Presseaussendungen, Media Watching und Media Relations wichtig, doch das Themenfeld ist viel breiter geworden. Im Netz kann heute jeder seine Meinung veröffentlichen: Soziale Medien, Bewertungsportale, Enzyklopädien, Foren ... Überall wo über Sie gesprochen wird, sollte man ein Auge haben und im Idealfall auch eine gute Strategie.
Neu ist, wer mitliest. Google und KI-Systeme wie ChatGPT bauen aus genau diesen Quellen ihr Bild von Ihrem Unternehmen, und sie geben es weiter, wenn Ihre Kunden nach Anbietern fragen. Online-PR heißt deshalb heute: dieses Bild aktiv gestalten, für Menschen und für Maschinen.
Ein gutes Bild abgeben mit Online PR
Keine Präsenz ist die schlechteste Bewertung
Wer online kaum stattfindet, wirkt verdächtig, bei Menschen wie bei Maschinen. Eine kritische Bewertung lässt sich einordnen und beantworten. Gar keine Präsenz führt dazu, dass KI-Systeme Sie schlicht nicht nennen und stattdessen den Wettbewerber empfehlen, über den es etwas zu lesen gibt. Präsenz ist die Eintrittskarte. Das gestaltete Bild ist der Vorsprung.
Bekomme ich Bewertungen von den vielen zufriedenen oder nur den wenigen unzufriedenen Kunden?
Schreiben Medien über die Themen, die Ihnen wichtig sind? Was steht in Wikipedia und Firmenportalen über sie Und wie kann man das verbessern? Erzählen alle dieselbe Geschichte?
Diese Fragen beantworten wir gemeinsam. Und dann arbeiten wir daran, dass das Bild stimmt, überall.Lassen Sie uns diese Fragen gemeinsam beantworten und daran arbeiten online das bestmögliche Bild abzugeben!
Woran Sie unsere Online-PR messen können
Unsere Einschätzungen zu Online-Marketing erscheinen unter anderem in Die Presse, Kleine Zeitung, Industriemagazin, Trending Topics und Spirit of Styria. Und die Methoden, die wir empfehlen, wenden wir zuerst auf uns selbst an: eine kanonische Selbstbeschreibung über alle Portale hinweg und strukturierte Firmendaten, die Google und KI-Systeme direkt auslesen. Fragen Sie eine KI nach uns, dann sehen Sie das Ergebnis.
FAQ – Häufige Fragen zu Online-PR und Entitäten-Optimierung
Warum es im B2B nicht um Bekanntheit geht, sondern darum, ob überhaupt etwas über Sie zu finden ist.
Wir sind ein Industrieunternehmen, keine Konsumgütermarke. Brauchen wir überhaupt PR?
Wenn Sie unter PR das verstehen, was Konsumgütermarken machen, dann nein. Im B2B geht es nicht um Bekanntheit in der Breite, sondern um etwas Nüchterneres: ob ein Einkäufer, ein technischer Leiter oder ein KI-System überhaupt etwas über Sie findet, wenn es zählt. Ihre Zielgruppe ist klein, aber sie prüft gründlich. Wer vor einer Investition im sechsstelligen Bereich steht, sucht nach dem Anbieternamen und liest, was Dritte über ihn schreiben. Findet er nichts, ist das ein Signal, und zwar kein gutes. Die Frage lautet also nicht, ob Sie bekannt sein wollen, sondern ob das Bild stimmt, das jemand findet, der gezielt nach Ihnen sucht.
Was ist Entitäten-Optimierung?
Für Google und KI-Systeme ist Ihr Unternehmen eine Entität: ein eindeutig identifizierbares Objekt mit Namen, Merkmalen und Beziehungen. Entitäten-Optimierung ist die Arbeit daran, dass Maschinen dieses Objekt zweifelsfrei erkennen. In der Praxis erzählen sechs Portale oft sechs verschiedene Versionen: andere Firmenbezeichnung, andere Gründungsgeschichte, veraltete Leistungen, abweichende Adressdaten. Das ist kein Schönheitsfehler, das ist ein Erkennungsproblem. Unsichere Entitäten werden seltener genannt, weil ein System, das nicht sicher weiß, wer Sie sind, Sie auch nicht empfiehlt. Wir prüfen, was die maßgeblichen Quellen über Sie sagen, beseitigen Widersprüche, definieren Ihre kanonische Selbstbeschreibung und hinterlegen Ihre Firmendaten dort, wo Suchmaschinen und KI-Systeme sie direkt auslesen.
Über uns steht im Netz fast nichts. Ist das ein Problem?
Ja, und zwar ein größeres als eine kritische Bewertung. Eine kritische Stimme lässt sich einordnen, beantworten und relativieren. Gar keine Präsenz führt dazu, dass KI-Systeme Sie schlicht nicht nennen und stattdessen den Wettbewerber empfehlen, über den es etwas zu lesen gibt. Das Tückische daran: Sie merken es nicht. Es gibt keine Fehlermeldung, wenn Ihr Name in einer Antwort fehlt. Die Anfrage kommt einfach nie an. Präsenz ist die Eintrittskarte, das gestaltete Bild ist der Vorsprung.
Wie hängt Online-PR mit SEO und GEO zusammen?
Über drei Wege. Links aus Fachmedien und Portalen zählen zu den stärksten Autoritätssignalen für Ihre Rankings. Erwähnungen Ihrer Marke gemeinsam mit den Kernbegriffen Ihrer Branche verleihen Ihnen Themenrelevanz, auch ganz ohne Link. Und wenn jemand eine KI nach den führenden Anbietern in Ihrem Bereich fragt, entscheiden genau diese Artikel, Bewertungen und Profile darüber, ob Sie in der Antwort vorkommen. Online-PR liefert damit den Rohstoff, aus dem Sichtbarkeit entsteht, für die klassische Suche ebenso wie für die KI-Antwort. Das ist auch der Grund, warum wir diese drei Disziplinen nicht getrennt betrachten.
Was machen wir mit einer schlechten Bewertung?
Nicht löschen wollen, das führt fast immer zu mehr Aufmerksamkeit als die Bewertung selbst. Sachlich und öffentlich antworten wirkt deutlich stärker, weil die Antwort nicht für den Verfasser geschrieben ist, sondern für alle, die später mitlesen. Wer sieht, dass ein Unternehmen ruhig und konkret auf Kritik eingeht, bewertet das oft positiver als ein makelloses Profil ohne jede kritische Stimme. Ein Profil mit ausschließlich Bestnoten wirkt auf Menschen wie auf Maschinen unglaubwürdig. Was wirklich hilft, ist ein Prozess, der dafür sorgt, dass auch die vielen zufriedenen Kunden ihre Erfahrung hinterlassen, nicht nur die wenigen unzufriedenen.
Wie misst man den Erfolg von Online-PR?
Ehrlich gesagt nicht mit einer einzigen Zahl, und wer Ihnen das verspricht, vereinfacht zu stark. Die Anzahl erschienener Beiträge ist die schwächste Kennzahl, weil sie nichts über Wirkung sagt. Aussagekräftiger sind vier andere Signale: Verändert sich, was Suchmaschinen und KI-Systeme über Sie ausgeben, wenn man gezielt nachfragt? Nehmen Suchanfragen nach Ihrem Firmennamen zu? Kommen Links und Erwähnungen aus Quellen, die in Ihrer Branche tatsächlich gelesen werden? Und stimmen Ihre Firmendaten über alle maßgeblichen Quellen hinweg überein? Diese Punkte lassen sich vorher festhalten und später vergleichen. Was Sie dagegen nicht bekommen, ist die Zusage, dass ein bestimmtes Medium über Sie schreibt. Redaktionelle Berichterstattung lässt sich nicht kaufen, und alles, was sich kaufen lässt, ist Werbung und muss auch so gekennzeichnet werden.
Wie fangen wir an?
Mit einer Bestandsaufnahme dessen, was heute über Sie zu finden ist. Wir prüfen die maßgeblichen Quellen, vergleichen sie miteinander und stellen Ihnen die Widersprüche zusammen. Meist ist das der Moment, in dem sichtbar wird, wie viele verschiedene Versionen des eigenen Unternehmens im Netz kursieren. Parallel fragen wir mehrere KI-Systeme, was sie über Sie sagen, und Sie sehen schwarz auf weiß, welches Bild dort entsteht. Daraus ergibt sich, woran zuerst zu arbeiten ist. Sprechen wir im kostenlosen Erstgespräch darüber. Beide Gründer lesen jede Anfrage selbst.







